Ausbildung nach Art. 32

Ausbildung nach Art. 32

Eine solide Ausbildung und der Besitzt eines eidgenössisch anerkannten Fähigkeitsausweises ist in unserer Gesellschaft sehr wichtig. Dieser ist ein grosser Schritt zu mehr Selbständigkeit und Selbstbestimmung. 

Einerseits kann dadurch mehr Verantwortung am Arbeitsplatz übernommen werden, anderseits öffnen sich damit viele Türen in Sachen Weiterbildung. Gerade Arbeitnehmende aus dem Ausland oder Personen aus anderen Berufen, die ins Bauhauptgewerbe wechseln, verfügen selten über einen anerkannten Abschluss der Branche. Für diese Personen bietet der KBB seit über 30 Jahren die berufsbegleitende Ausbildung zum Maurer EFZ nach Art. 32 an.


Diese Parifonds berechtigte Ausbildung lohnt sich und ist für alle geeignet, die über eine gute praktische Handfertigkeit und genügend Durchhaltevermögen verfügen. Geduld, Teamgeist und die Freude am Beruf sind weitere wichtige Attribute. Ebenso muss ein gewisser Wissensdurst vorhanden sein. Während diesen drei Jahren wird viel theoretisches Wissen übermittelt. Wer in der Praxis bereits gute Arbeit leistet, kann mit den theoretisch erlangten Kenntnissen seine Fähigkeiten optimieren. Dies steigert seinen Wert als Arbeitnehmer erheblich und macht ihn für Arbeitgeber interessanter. Ein weiterer Vorteil ist, dass mit einem relativ geringem Zeitaufwand Beruf und Familie unter einem Hut gebracht werden können. Finanziell gesehen gibt es keine Lohneinbussen, im Gegenteil, nach einem erfolgreichen Abschluss bestehen gute Aussichten auf eine Lohnerhöhung. Dies wiederum kommt der gesamten Familie zu gute.

Dieses Ausbildungsmodell ist im Sektionsgebiet des KBB ein Erfolgsmodell. Der Lehrgang bringt Vorteile nicht nur für Lernende, sondern auch für die Unternehmen. Denn gut ausgebildete Fachkräfte sind für eine gut funktionierende Wirtschaft unerlässlich!

Mehr Details über die gesamte Ausbildung finden sie auf der Website des KBB’s.